Deka-Gruppe
Geschäftsbericht
2014

Beteiligen.

Statt spekulieren

Warum und wie sich Sparkassen und DekaBank für mehr Wertpapierinvestitionen der Deutschen einsetzen.

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„Als Wert­papier­haus der Spar­kassen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Vermögens­bildung.“

Vorwort des Vorstands

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Finanzbericht

Konzernlagebericht, -abschluss und -anhang der Deka-Gruppe

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Nachhaltigkeitsbericht

Managementansatz, Strategie und Leistung der Deka-Gruppe

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Beteiligen.

Statt spekulieren

Bei den Deutschen stehen Sparbuch, Tages- und Festgeld hoch im Kurs, Aktien und andere Wertpapiere werden oft gemieden. Das ist ein Problem, weil diese Klassiker im Niedrigzinsumfeld zu wenig Rendite bringen. Anleger verlieren so jeden Tag Geld, das ihnen bei größeren Anschaffungen oder bei der Vorsorge fürs Alter fehlt. Aber auch für Wirtschaft und Gesellschaft sind Wertpapier­investitionen wichtig, leisten sie doch einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung von Unternehmen oder Infrastruktur. Mehr Wertpapiersparen ist also im Interesse der Kunden und hat eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. Da ist es nur logisch, dass sich Deka und Sparkassen gemeinsam dafür engagieren.

Finanzbericht

Der Umbau der Deka-Gruppe zum Wertpapierhaus der Sparkassen kommt voran. Der Erfolg ist an der Entwicklung der Geschäfts-, Finanz- und Risikokennzahlen bereits abzulesen.

Finanzbericht PDF

Nachhaltigkeitsbericht

Als Wertpapierhaus der Sparkassen handelt die Deka-Gruppe im ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Sinne nachhaltig. Dabei setzen wir an allen Gliedern unserer Wertschöpfungskette an.

Nachhaltigkeitsbericht PDF

Service

Glossar

A
Additional Tier 1-Anleihe (AT-1-Anleihe)
Advanced Measurement Approach (AMA) für operationelle Risiken
Advisory-/Management-Mandat
Aufwands-Ertrags-Verhältnis
C
Credit Valuation Adjustment (CVA)
E
ECA-Deckung
Eigenkapitalrentabilität
Equity-Methode
Exchange Traded Funds (ETF)
Exposure
F
Fair Value
Fair Value Hedge
Fondsbasiertes Vermögensmanagement
Fondsvermögen (nach BVI)
Fully loaded (aufsichtsrechtliche Kapitalquote)
G
Global Reporting Initiative (GRI)
H
Hybridkapital
I
IFRS (International Financial Reporting Standards)
Impairment
K
Kerngeschäft
Konfidenzniveau
Korrelation
L
Liquiditätsablaufbilanz (LAB)
M
Master-KVG
Multi-Assetklassen-Fonds
N
Nettomittelaufkommen (nach BVI)
Nettovertriebsleistung
Neubewertungsrücklage (NBR)
Nicht-Kerngeschäft
O
OR-Schadensfall
P
Phase in (aufsichtsrechtliche Kapitalquote)
Primär-/Komplementärkunden
R
Rating
Repo-/Wertpapierleihegeschäfte
Risikodeckungspotenzial
Risikotragfähigkeit
S
Self Assessment
Spread (Geld-Brief-Spanne)
Syndizierung/Syndizierte Kredite
Szenarioanalyse
T
Total Assets
Transformationsprogramm D18
U
Umweltmanagementsystem (ISO 14001)
V
Value-at-Risk
Verbundleistung
Vermögensverwaltender Fonds
W
Wertgesicherte Fonds/Garantiefonds
Wertpapierhaus
Wertschöpfungsbeitrag
Wirtschaftliches Ergebnis